Mutter-schafft!
Das Bild einer Mutter ist bis heute stark von gesellschaftlichen Ansprüchen geprägt und mit permanenten Rechtfertigungen verbunden.
Gleichzeitig hat sich die Lebenssituation von Familien entscheidend verändert und sie müssen sich in einer vollständig industrialisierten Welt zurecht finden.
Berufstätigkeit geht einerseits mit Unabhängigkeit und Autonomie einher, gleichzeitig sind Kinder bedürftig und müssen gut in zeitliche
Abläufe integriert werden. Die vielen Ansprüche, die an eine (arbeitende) Mutter gestellt werden, sind schwierig mit einem bedürfnisorientierten Leben vereinbar. Und dann ist da natürlich noch
das schlechte Gewissen.
In diesem Workshop reflektiert die Frau ihre Rolle als Mutter, um aus dem Workshop gestärkt hervor zu gehen.
Bei Nachfragen zur Anmeldung schreibt mir gerne eine Nachricht.